Was wir von Ronja Räubertochter lernen können

Foto: Oliver Frey

Ronja Räubertochter: Eine Geschichte für alle, die am liebsten draußen sind.

Für alle Pfadfinder*innen, die wissen, dass Abenteuer oft direkt um die Ecke anfangen und dass Freundschaft das Leben besser macht.

Denn Ronja zeigt uns, dass die Welt groß und wild ist. Und sie wartet nur darauf, entdeckt zu werden – und zwar am besten gemeinsam.

Fünf Dinge, die wir von Ronja lernen können

1. Wir dürfen mutig sein, ganz egal, wie alt wir sind! Auch Kinder sind in der Lage, Verantwortung zu übernehmen und Risiken einzuschätzen.

2. Freundlichkeit siegt immer! Ronjas Freundschaft mit Birk, dem Sohn des Erzfeindes, zeigt, dass Vorurteile überwunden und Konflikte gelöst werden können.

3. Wir dürfen Dinge hinterfragen! Mutig stellt Ronja vieles auf der Mattisburg infrage. Denn nur weil etwas schon immer so gemacht wurde, muss es nicht so bleiben.

4. Wir sollten viel mehr draußen sein! Ronja feiert die Freiheit und das Abenteuer, sie wäre wahrscheinlich sehr glücklich im VCP!

5. Learning by doing! Ronja erkundet und lernt jeden Tag aufs Neue und zeigt damit: wir dürfen ausprobieren und wachsen.

Was können wir noch von Ronja lernen? Den ein Schrei, um den Frühling zu begrüßen und das Leben zu genießen:

>> „Erschrick nicht, Birk“, sagte Ronja. „Jetzt kommt mein Frühlingsschrei!“ Und sie schrie, gellend wie ein Vogel. Es war ein Jubelschrei, den man weiter hinüber den Wald hörte. <<

Spielidee:

Markiert eine Startlinie. Holt einmal tief Luft. Dann lauft los und schreit so laut ihr könnt. Sobald die Luft weg ist: stehenbleiben. Ihr könnt den Frühlingsschrei als Gruppe miteinander, einzeln oder als kleinen Wettkampf gestalten. Lasst den Boden beben und seid mutig!

Buchtipp: Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren.

Ein Klassiker für jede Altersgruppe, der uns zeigt, wie wichtig Freundschaft und Abenteuer im Leben sind! Erschienen im Oetinger Verlag.

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