{"id":6538,"date":"2017-05-21T14:57:50","date_gmt":"2017-05-21T12:57:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/?p=6538"},"modified":"2017-05-21T14:58:49","modified_gmt":"2017-05-21T12:58:49","slug":"pfadfinden-ist-lebendige-oekumene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/leitung-aktuell\/pfadfinden-ist-lebendige-oekumene\/","title":{"rendered":"Pfadfinden ist lebendige \u00d6kumene"},"content":{"rendered":"<h2>Beitrag der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) zum Reformationsjubil\u00e4um 2017<\/h2>\n<p><em>Die Bundesleitungen von DPSG und VCP haben sich gemeinsam positioniert \u2013 f\u00fcr eine lebendige \u00d6kumene. Die Erkl\u00e4rung k\u00f6nnt ihr hier nachlesen. Sie richtet sich vor allem nach au\u00dfen. In der n\u00e4chsten Ausgabe der anp werden wir die Positionierung aufarbeiten und zeigen, wie unsere Verb\u00e4nde an dieser lebendigen \u00d6kumene weiter arbeiten k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Einer aber ist euer Meister; ihr seid aber alle Br\u00fcder. Mt 23,8<\/p>\n<p>2017 \u2013 in diesem Jahr begehen wir das erste Reformationsjubil\u00e4um im \u00f6kumenischen Zeitalter. Die Konfessionen sind in den vergangenen 100 Jahren aufeinander zugegangen und es wuchs ein Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber, dass das, was uns verbindet, viel st\u00e4rker ist als das, was uns trennt.<br \/>\nZwischen unseren Verb\u00e4nden ist aus dem Aufeinander zugehen ein gutes \u00f6kumenisches Miteinander geworden. Wir sind aktiv und gestalten Kirche, wir leben \u00d6kumene und setzen uns f\u00fcr ein Voranschreiten in der \u00d6kumene ein.<\/p>\n<p><strong>Das Evangelium als Kompass<\/strong><br \/>\nUnsere beiden Verb\u00e4nde sind bewusst als konfessionelle Verb\u00e4nde gegr\u00fcndet worden.\u00a0Und so geh\u00f6rt das Bekenntnis zum christlichen Glauben zu unserem Profil. Gemeinsam sehen wir uns von Gott beauftragt, \u201edie Welt besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben\u201c, wie der Gr\u00fcnder der Pfadfinderbewegung Baden-Powell es beschrieben hat.<br \/>\nAuf diesem Weg zu einer \u201ebesseren Welt\u201c ist uns die frohe Botschaft Jesu Christi Orientierungshilfe \u2013 sowohl f\u00fcr den Einzelnen, als auch f\u00fcr den Verband. \u00c4hnlich wie wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder anhand von Karte und Kompass unterwegs \u00fcberpr\u00fcfen, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind, hilft uns die st\u00e4ndige Auseinandersetzung mit der christlichen Botschaft, unser Handeln stets neu auszurichten.<\/p>\n<p><strong>Menschenw\u00fcrde als Grundhaltung<\/strong><br \/>\nAusgehend davon, dass jeder Mensch \u2013 unabh\u00e4ngig von Geschlecht, Religion, sozialer Stellung und Nationalit\u00e4t \u2013 von Gott geschaffen und sein Ebenbild ist, ist die W\u00fcrde des Menschen Grundlage unseres Handelns.<br \/>\nJede und jeder erh\u00e4lt den Auftrag, die Welt bewahrend zu regieren (vgl. Genesis 1,1-2,24). Damit gibt Gott jedem Menschen eine gro\u00dfe Verantwortung, aber auch eine gro\u00dfe Achtung und Wertsch\u00e4tzung. Sich f\u00fcr gleiche Rechte f\u00fcr alle Menschen einzusetzen, ist f\u00fcr Pfadfinderinnen und Pfadfinder selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p><strong>Einsatz f\u00fcr den Frieden\u00a0<\/strong><br \/>\nDiese Grundhaltung findet Ausdruck in unserem Verst\u00e4ndnis als Friedensbewegung. So pflegen wir Partnerschaften mit Pfadfinderverb\u00e4nden in der ganzen Welt. Jugendliche lernen in den internationalen Begegnungen, vorurteilsfrei und respektvoll anderen Menschen unabh\u00e4ngig ihres Glaubens, Herkunft und Kultur zu begegnen. Die Botschaft Jesu tr\u00e4gt uns in vielf\u00e4ltiger Weise den Einsatz f\u00fcr den Frieden auf (vgl. Mt 5,43-48; Joh 13,34).<br \/>\nWir folgen damit der Idee Baden-Powells: Wenn Jugendliche sich \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg kennenlernen und Freundschaften schlie\u00dfen, ist dies die wirksamste Methode, um Kriege zu verhindern und Frieden zu sichern.<br \/>\nEngagement f\u00fcr Gerechtigkeit und Frieden f\u00e4ngt aber auch im Alltag und Zuhause an. In unserer w\u00f6chentlichen Gruppenarbeit setzen sich unsere Mitglieder allt\u00e4glich f\u00fcr Frieden und Gerechtigkeit ein. Dies zeigt beispielsweise die gro\u00dfe Beteiligung an der 72h-Sozialaktion, an der Nachhaltigkeits-Aktion \u201eMarmelade f\u00fcr alle\u201d oder dem Weltkindertag.<br \/>\nEinsatz f\u00fcr den Frieden ist vielf\u00e4ltig und dr\u00fcckt sich f\u00fcr uns Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Einsatz f\u00fcr soziale und Geschlechtergerechtigkeit ebenso aus, wie in der lebendigen Beziehung zueinander. Auf diese Weise bauen wir am Reich Gottes mit.<\/p>\n<p><strong>Einsatz f\u00fcr die Sch\u00f6pfung\u00a0<\/strong><br \/>\nAls Christinnen und Christen betrachten wir die Welt als Gottes gute Sch\u00f6pfung. Dennoch sind wir Menschen unserer Verantwortung daf\u00fcr h\u00e4ufig nicht gerecht geworden. Die massiven Umweltzerst\u00f6rungen und der Klimawandel sind Folgen von unverantwortlichem und egoistischem Handeln. Wir sind uns bewusst, dass eine Wende im Umwelt- und Klimaschutz nur durch eine neue nachhaltige Haltung gegen\u00fcber der Sch\u00f6pfung m\u00f6glich ist um eine friedliche Lebensgrundlage f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen zu schaffen. Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen wir uns mit allen uns zur Verf\u00fcgung stehenden M\u00f6glichkeiten daf\u00fcr einsetzen. Durch vielf\u00e4ltige Angebote, Aktionen und Arbeitshilfen erm\u00f6glichen wir unseren Mitgliedern eine Auseinandersetzung mit den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz und regen zur Verhaltens\u00e4nderung an. Mit unseren eigenen Veranstaltungen wollen wir Beispiel geben und achten bei der Durchf\u00fchrung auf die Umsetzung von fairen und \u00f6kologischen Standards.<\/p>\n<p><strong>Den Glauben f\u00fcr sich entdecken\u00a0<\/strong><br \/>\nUns ist es wichtig, dass unsere Mitglieder die spirituelle Dimension des christlichen Glaubens entdecken. Der Glaube ist ein Geschenk, das wir Kindern und Jugendlichen anbieten. Mit dem Glauben an Gott bekommen sie ein gro\u00dfes St\u00fcck Geborgenheit vermittelt. Sie erfahren, dass Gott sie in seiner Hand h\u00e4lt und ihnen seinen Beistand zusichert. Dabei wollen wir Kindern und Jugendlichen den Raum lassen, ihre Fragen zu stellen, selbst nach Antworten zu suchen und ihren eigenen Weg zu Gott und dem christlichen Glauben zu finden. Das Entdecken des eigenen Glaubens ist wie das Unterwegssein in der Natur: Manche Wegstrecke geht man mit anderen gemeinsam, manche Abschnitte l\u00e4sst man sich gerne f\u00fchren, dann m\u00f6chte man ein St\u00fcck alleine gehen oder auch abseits der Wege seinen Pfad suchen. Wer unterwegs ist, braucht auch mal eine Pause, mancher verirrt sich, geht wieder ein St\u00fcck zur\u00fcck oder einen Weg ein zweites Mal.<br \/>\nWichtig ist, dass die Kinder und Jugendlichen erfahren, dass sie dabei nicht alleine sind und ihre eigene Spiritualit\u00e4t finden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><strong>Pfadfinderinnen und Pfadfinder leben \u00d6kumene<\/strong><br \/>\nDer gemeinsame Glaube gibt uns die gleichen Ziele und T\u00e4tigkeitsfelder vor. Dabei arbeiten wir nicht nur nebeneinander her, sondern befinden uns \u00fcber unsere gemeinsame Arbeit im Ring deutscher Pfadfinderverb\u00e4nde im regen Austausch. In verschiedenen Projekten arbeiten wir \u00f6kumenisch zusammen.<\/p>\n<p><strong>Friedenslicht aus Bethlehem<\/strong><br \/>\nIn der Aktion Friedenslicht, einer gemeinsamen \u00f6kumenisch getragenen Aktion der Pfadfinderverb\u00e4nde, wird das in der Geburtsgrotte Jesu entz\u00fcndete Licht als Zeichen des Friedens und der Vers\u00f6hnung nahezu in der ganzen Welt verteilt. Pfadfinderinnen und Pfadfinder nehmen das Licht in Wien entgegen und verteilen es in ihren St\u00e4dten, Regionen und Gemeinden in gemeinsamen, \u00f6kumenischen Aussendungsgottesdiensten an alle Menschen guten Willens.<\/p>\n<p><strong>Einsatz f\u00fcr Gefl\u00fcchtete<\/strong><br \/>\nAuch in der Arbeit mit Gefl\u00fcchteten sehen wir als christliche Verb\u00e4nde einen gemeinsamen Arbeitsauftrag. Viele St\u00e4mme beider Verb\u00e4nde unterst\u00fctzen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, mit Besch\u00e4ftigungsangeboten f\u00fcr Kinder und Jugendliche, Sprachkursen oder Sammelaktionen f\u00fcr grundlegende Ausstattung. Es ist uns ein Anliegen, Gefl\u00fcchtete willkommen zu hei\u00dfen und sie bei ihrem Neuanfang zu begleiten. Weiter geht es darum, sie zu integrieren und ihnen eine Perspektive zu geben.<\/p>\n<p><strong>Mehr \u00d6kumene wagen<\/strong><br \/>\nAls christliche Pfadfinderverb\u00e4nde begr\u00fc\u00dfen wir das gemeinsame Wort zum Jahr 2017 \u201eErinnerung heilen \u2013 Jesus Christus bezeugen\u201c der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) als einen weiteren richtigen Schritt zur Bekr\u00e4ftigung und St\u00e4rkung der \u00d6kumene. Gleichzeitig m\u00f6chten wir darauf aufmerksam machen, dass das gemeinsame Wort aus unserer Sicht, insbesondere mit dem Fokus unserer \u00fcberwiegend jugendlichen Mitglieder, nicht weit genug geht.<br \/>\nDie heutigen Kinder und Jugendlichen haben die darin beschriebenen Verletzungen, Kr\u00e4nkungen und Abgrenzungsbem\u00fchungen nicht erfahren. F\u00fcr sie ist ein \u00f6kumenisches Miteinander inzwischen selbstverst\u00e4ndlich. Sie erleben eher mit Unverst\u00e4ndnis und Bedauern, dass dieses Selbstverst\u00e4ndnis in ihren Mutterkirchen noch nicht angekommen ist und sie Grenzen im gemeinsamen Handeln und Leben aufgezeigt bekommen, die sie nicht nachvollziehen k\u00f6nnen.<br \/>\nWir appellieren daher an die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands den eingeschlagenen Weg zur \u00d6kumene unbeirrt weiter zu gehen und bestehende Trennungen aus dem Weg zu r\u00e4umen. Das gemeinsame Pfadfinden kann hier gute und wertvolle Impulse liefern.<\/p>\n<p><strong>Herausforderungen gemeinsam annehmen<\/strong><br \/>\nUnsere Zeit ist von gro\u00dfen Herausforderungen gepr\u00e4gt: Armut und Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Hass, Politikverdrossenheit und Populismus, Umweltzerst\u00f6rung und Klimawandel \u2013 um nur einige zu nennen.<br \/>\nAls Christinnen und Christen sind wir durch die biblische Botschaft beauftragt, uns dieser Herausforderungen anzunehmen. Wir brauchen alle Ideen und allen Mut, die wir aufbringen k\u00f6nnen, um sie zu bew\u00e4ltigen. Deshalb ist es unerl\u00e4sslich, dass wir Christinnen und Christen uns unabh\u00e4ngig unserer Konfession zusammentun und wir uns gemeinsam den Aufgaben stellen. Um eine Ver\u00e4nderung zu erreichen, m\u00fcssen wir mit unserer Botschaft auch geh\u00f6rt werden. Wir erleben, dass unsere Gesellschaft zunehmend s\u00e4kularisiert. Kirchen und ihre Botschaft des Evangeliums Jesu Christus scheinen den Menschen mehr und mehr fremd zu werden. Gleichzeitig beobachten wir, dass in unserer Zeit mit dem rasanten gesellschaftlichen und technologischen Wandel nach Orientierung gefragt wird.<br \/>\nDie christliche Botschaft hat etwas zu sagen. Es ist wichtig, sie h\u00f6rbar und erlebbar zu machen und durch das Leben zu bezeugen. Das ist Anliegen unserer Verb\u00e4nde. Dies erreichen wir in \u00f6kumenischer Verbundenheit eher als im konfessionellen Alleingang.<\/p>\n<p><strong>Den eingeschlagenen Weg weiter gehen<\/strong><br \/>\nWir brauchen mehr \u00d6kumene, damit unsere Kinder und Jugendlichen die Botschaft ihrer Kirchen glaubw\u00fcrdig sp\u00fcren und ermutigt werden, den Weg Jesus zu gehen. Das Aufzeigen von Trennenden und Grenzen irritiert und f\u00fchrt zu einer Distanzierung von Kirche.<br \/>\nWir freuen uns deshalb, dass die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands in ihrem gemeinsamen Wort das Ziel formuliert, \u201eauf dem \u00f6kumenischen Weg geduldig und zielstrebig weiterzugehen, damit die Einheit unter uns weiter w\u00e4chst und Abendmahls\u2013 und Eucharistiegemeinschaft m\u00f6glich wird\u201c.<\/p>\n<p><strong>Unser Beitrag zur \u00d6kumene<\/strong><br \/>\nWir sind uns bewusst, dass wir selbst f\u00fcr eine St\u00e4rkung der \u00d6kumene mitverantwortlich sind. Deshalb rufen wir unsere Mitglieder auf, die \u00d6kumene im Pfadfinden durch gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsames Handeln weiter zu st\u00e4rken und dadurch den \u00f6kumenischen Weg unserer Kirchen weiter voranzubringen.<\/p>\n<p>Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sind die beiden gr\u00f6\u00dften christlichen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverb\u00e4nde. Gemeinsam erreichen sie mit ihren Angeboten w\u00f6chentlich mehr als 142 000 Kinder und Jugendliche. Durch ihre Mitgliedschaften im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und in der Arbeitsgemeinschaft evangelischer Jugend in Deutschland (aej) sind DPSG und VCP Teil der Katholischen Kirche in Deutschland bzw. der Evangelischen Kirche in Deutschland. Beide Verb\u00e4nde sind Mitglied in den Ringen Deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverb\u00e4nde (rdp).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) zum Reformationsjubil\u00e4um 2017 Die Bundesleitungen von DPSG und VCP haben sich gemeinsam positioniert \u2013 f\u00fcr eine lebendige \u00d6kumene. Die Erkl\u00e4rung k\u00f6nnt ihr hier nachlesen. Sie richtet sich vor allem nach au\u00dfen. 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