{"id":6139,"date":"2017-03-15T14:52:53","date_gmt":"2017-03-15T12:52:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/?p=6139"},"modified":"2017-03-15T17:26:13","modified_gmt":"2017-03-15T15:26:13","slug":"partnership-event-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/internationales\/partnership-event-2017\/","title":{"rendered":"Partnership Event 2017"},"content":{"rendered":"<p><em>von Anika Engelmann<\/em><\/p>\n<p>Hall\u00f6chen!<br \/>\nIch, Anika, bin seit einiger Zeit in der Fachgruppe Afrika, die sich f\u00fcr einen engeren Kontakt und Austausch mit verschiedenen afrikanischen L\u00e4ndern, vor allem mit Simbabwe einsetzt. Da ich noch nicht so lange dabei bin und auf internationaler Ebene noch nicht wirklich aktiv war, nutzte ich die Gelegenheit, zum Partnerships Event zu fahren. Dort lernte ich mehr \u00fcber internationale Partnerschaften und au\u00dferdem einen Teil meiner Fachgruppe einmal pers\u00f6nlich kennen.<\/p>\n<p>Das Partnerships Event von WOSM fand am letzten Februarwochenende 2017 in Br\u00fcssel statt. Es ist einmal im Jahr und findet immer in einem anderen Land statt, n\u00e4chstes Jahr dann in D\u00e4nemark. Eingeladen sind Menschen aus der ganzen Welt: dieses Jahr neben vielen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern auch einige aus Korea, Bangladesch, den Philippinen, Malaysia und Taiwan, da der Schwerpunkt dieses Jahr auf der Asian-Pacific-Region lag. Au\u00dferdem waren noch zwei Teilnehmerinnen aus Ghana und Nhamo aus Zimbabwe da, was f\u00fcr mich sehr cool war, da wir, die Fachgruppe Afrika, eine Partnerschaft mit Zimbabwe haben und Nhamo schon sehr lange einer der Hauptkontaktpartner ist. Ihn pers\u00f6nlich zu treffen war deswegen eine tolle Erfahrung f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Aber was ist denn dieses Partnerships Event jetzt eigentlich? Das habe ich mich auf jeden Fall gefragt, als ich mich Freitagnachmittag sehr m\u00fcde, da ich an dem Tag noch meine letzte Unipr\u00fcfung hatte, und mit rauchendem Kopf auf den Weg nach Br\u00fcssel machte. Ich kam dann jedenfalls viel zu sp\u00e4t an (ca. 23:00 Uhr) und war in der Jugendherberge erstmal etwas \u00fcberfordert von der bunten Mischung Pfadfinder, die ich dort sah. Die Stimmung war sehr gut, aber ich war einfach sehr verwirrt und wusste nicht wirklich, an wen ich mich wenden sollte.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise sind die meisten Pfadis ja sehr nette Menschen und ich wurde an die Organisatoren weitergeleitet. Nach einer kurzen Zusammenfassung, was ich verpasst hatte und wo mein Zimmer ist, bin ich dann auch erstmal todm\u00fcde ins Bett gefallen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es f\u00fcr mich dann quasi erst richtig los. Nach einem Vortrag \u00fcber SDGs (Sustainable Development Goals aus der Agenda 2030) gab es verschiedene Workshops. Ich hatte vormittags einen \u00fcber Leaving a Legacy, also wie man eine Partnerschaft zu einem positiven Erlebnis macht, das in guter Erinnerung bleibt und aus dem die Teilnehmenden, aber auch die Menschen drumherum etwas lernen, und wie man die SDGS in Partnerships umsetzen kann. Nachmittags ging es f\u00fcr mich weiter mit einem Workshop zum Thema Unguvu. <a href=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/%ef%bb%bfunguvu-dieses-wort-begegnet-uns-immer-wieder-im-internationalen-bereich\/\" target=\"_blank\">Unguvu<\/a> ist ein Partnerschaftsprojekt zwischen europ\u00e4ischen und afrikanischen Pfadfinderverb\u00e4nden, an dem auch der VCP gemeinsam mit Pfadfindern aus Simbabwe teilnimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-6139 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/16996463_10154574187971919_8894198807400962354_n-credit-Pieter-Fillet.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/16996463_10154574187971919_8894198807400962354_n-credit-Pieter-Fillet-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-6140\" srcset=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/16996463_10154574187971919_8894198807400962354_n-credit-Pieter-Fillet-300x200.jpg 300w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/16996463_10154574187971919_8894198807400962354_n-credit-Pieter-Fillet-768x512.jpg 768w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/16996463_10154574187971919_8894198807400962354_n-credit-Pieter-Fillet.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-6140'>\n\t\t\t\tFoto: Pieter Fillet, Belgien\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/17021716_10154571451756919_2260729336697681003_n-Credit_Pieter-Fillet_Belgium.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/17021716_10154571451756919_2260729336697681003_n-Credit_Pieter-Fillet_Belgium-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-6141\" srcset=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/17021716_10154571451756919_2260729336697681003_n-Credit_Pieter-Fillet_Belgium-300x200.jpg 300w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/17021716_10154571451756919_2260729336697681003_n-Credit_Pieter-Fillet_Belgium-768x512.jpg 768w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/17021716_10154571451756919_2260729336697681003_n-Credit_Pieter-Fillet_Belgium.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-6141'>\n\t\t\t\tFoto: Pieter Fillet, Belgien\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Au\u00dferdem hatten wir Samstag- und Sonntagnachmittag noch jeweils eine Einheit in Kleingruppen, in denen wir uns mit selbst ausgesuchten Themen besch\u00e4ftigen sollten. Unser Thema war, wie man Kinder und Jugendliche schon von klein auf besser in Partnerschaften einbinden kann, sodass jeder auf seine Art etwas dazu beitragen kann und die Jugendlichen dann, wenn sie alt genug sind, vielleicht eigene Partnerschaften aufzubauen oder sich am Aufbau zu beteiligen, eine h\u00f6here Motivation und auch ein gr\u00f6\u00dferes Interesse daran haben. Samstagabend hatten wir dann einen internationalen Abend mit Tanz und Musik und viel viel Essen.<\/p>\n<p>Sonntags gab es weitere Workshops, unter anderem einen \u00fcber Scoutsurfing, das sind Kurzzeitaustausche oder Besuche von Pfadfindern in anderen L\u00e4ndern, wenn man gerade sowieso vor Ort ist. Abends wurden noch die Asian-Pacific und die European Region vorgestellt und im Anschluss daran gab es einen belgischen Abend inklusive eigenst\u00e4ndiger Suche des Restaurants. Dabei ist meine Gruppe leider verloren gegangen, da die Pfeile zum falschen Restaurant gef\u00fchrt haben und man vergessen hatte, uns das zu erz\u00e4hlen. Immerhin haben wir auf diese Weise einiges von Br\u00fcssel gesehen und haben endlich mal wieder etwas Bewegung und frische Luft bekommen, was auf dem Wochenende etwas zu kurz kam.<\/p>\n<p>Montags pr\u00e4sentierten wir dann, was wir in unseren Kleingruppen erarbeitet hatten und dann ging es auch schon nach Hause.<br \/>\nEs war ein wirklich interessantes Wochenende und der internationale Austausch hat mir sehr gut gefallen, vielleicht sieht man sich ja n\u00e4chstes Jahr in D\u00e4nemark!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Anika Engelmann Hall\u00f6chen! Ich, Anika, bin seit einiger Zeit in der Fachgruppe Afrika, die sich f\u00fcr einen engeren Kontakt und Austausch mit verschiedenen afrikanischen L\u00e4ndern, vor allem mit Simbabwe einsetzt. 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