{"id":4107,"date":"2016-02-04T14:35:00","date_gmt":"2016-02-04T12:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/?p=4107"},"modified":"2016-02-04T14:43:46","modified_gmt":"2016-02-04T12:43:46","slug":"%ef%bb%bfdran-bleiben-das-ist-wichtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/aus-dem-verband\/%ef%bb%bfdran-bleiben-das-ist-wichtig\/","title":{"rendered":"\ufeffDran bleiben. Das ist wichtig."},"content":{"rendered":"<p>Wolfgang Zarth aus Hamburg pilgerte 77 Tage, vom 13.9. bis zum 28.11.2015 von Flensburg nach Paris zum UN-Klimagipfel.<\/p>\n<h2>anp: Wolfgang, was hat dich bewogen, vom 13. September bis zum 28. November nach Paris zur Klimakonferenz zu pilgern?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> Da gibt es verschiedene Gr\u00fcnde: Ich wollte mich der Herausforderung stellen, eine solch lange Strecke von 1370 km in einem Zug komplett zu laufen. Die Gelegenheit bietet sich nicht t\u00e4glich. Au\u00dferdem droht sich das Leben auf der Erde durch den rasanten Klimawandel zu verschlechtern, hervorgerufen vor allem durch unsere Lebensweise in den Industriestaaten. Da wollte ich mir von meinen Enkelkinder, auch die darunter leiden m\u00fcssten, nicht sagen lassen m\u00fcssen: \u201cOpa, warum hattest du damals nichts dagegen gemacht?\u201c<\/p>\n<h2>anp: Wie hast du dich darauf vorbereitet?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> Na, ich hab allen Leuten Bescheid gesagt, dass ich mal ein Vierteljahr weg bin. K\u00f6rperlich oder inhaltlich, thematisch, da hab ich mich nicht besonders vorbereitet. Den gro\u00dfen Rucksack hab ich mir von meinem Bruder geliehen, bin an den Kleiderschrank gegangen und hab die notwendigen Kleidungsst\u00fccke eingepackt. Das war\u2019s dann auch.<\/p>\n<h2>anp: Was waren die Menschen, mit denen du unterwegs warst? Hattest du besondere Begegnungen?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> Das waren ganz unterschiedliche Leute. Von vierzehnj\u00e4hrigen Sch\u00fclerinnen bis \u00fcber sechzigj\u00e4hrige Pension\u00e4re, Klimaaktivisten, Studentinnen und Studenten, Erzieherinnen und Physiker, Kirchenvorsteher und Pfadfinder wie ich, Menschen, die in Entwicklungsl\u00e4ndern gearbeitet haben. Wir waren eine buntgemischte Gruppe. An halben Tagen sind auch Prominente mitgelaufen wie die Bundesumweltministerin Frau Dr. Barbara Hendricks, mehrere Landesminister und viele B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeister sowie kirchliche W\u00fcrdentr\u00e4ger. Ich habe eine 18-j\u00e4hrige Abiturientin kennengelernt, die nicht wusste, was sie nach dem Schulabschluss vorhatte. Nach einer geplanten Woche Pilgern entschied sie sich, ganz bis Paris mitzugehen. Ich traf auch DPSGer mit einem Abzeichen vom BZG auf ihrem Klufthemd. Da gab es nat\u00fcrlich gleich Ankn\u00fcpfungspunkte. Eine Frau, die am Klimapilgern teilnahm, hatte Parkinson. Sie lief mit, so gut sie konnte, nutzte auch zwischendrin immer wieder \u00f6ffentliche Verkehrsmittel. Bei den \u00dcbernachtungen aber war sie stets dabei. Begleitet hat sie ihre Berner Sennh\u00fcndin Alma.<\/p>\n<h2>anp: Bist du auch VCPerinnen und VCPern begegnet?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:\u00a0<\/strong>Von Annakatrin, Andreas, Moritz und Mark, VCPerin und VCPer aus Schleswig-Holstein wurde ich gleich am Anfang in Flensburg begr\u00fc\u00dft. Sie haben die Pilgergruppe bis Hamburg verpflegt und f\u00fcr uns abends eine Jurte aufgebaut. Das war Spitze. Bis Rendsburg pilgerte auch Matthias M\u00f6bius aus der Neum\u00fcnsteraner Pfadfinderdynastie mit. Auf einigen Tagesabschnitten traf ich ehemalige VCPer.<\/p>\n<h2>anp: Wo habt ihr denn \u00fcbernachtet?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> In Pfarrheimen und Gemeindeh\u00e4usern auf dem Fu\u00dfboden, manchmal auch in Turnhallen \u2013 mit Feldbetten und Duschen, das war sehr angenehm. Selten konnten wir in Privatunterk\u00fcnften in einem richtigen Bett schlafen.<\/p>\n<h2>anp: Wie gro\u00df waren die Gruppen, in denen du gelaufen bist?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> Ganz unterschiedlich. Man konnte sich f\u00fcr die ganze Zeit anmelden, aber auch f\u00fcr k\u00fcrzere Zeitabschnitte. Mal liefen halbe Tage ganze Klassen mit \u2013 da waren wir dann gro\u00dfe Gruppe von 250 Leuten. Manchmal waren wir aber auch nur 25 Personen.<\/p>\n<h2>anp: Wie wurdet ihr verpflegt?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> Dort, wo wir abends unterkamen, gab es auch immer einen gedeckten Tisch. Und morgens gab es auch wieder Fr\u00fchst\u00fcck. Und je weiter wir Richtung S\u00fcdwesten kam, desto \u00fcppiger wurden die Mahlzeiten. Das ging bis zu einem zehng\u00e4ngigen Men\u00fc auf einem Bauernhof in der Champagne in Frankreich. Manchmal war mir das schon fast unangenehm. Man kommt da an und wird so gro\u00dfz\u00fcgig versorgt. Da kann man sich nur mit einer Spende revanchieren. Oder in Frankreich \u2013 da gab es regelm\u00e4\u00dfig in der B\u00fcrgermeisterei einen Empfang und anschlie\u00dfend Kaffee und Kuchen. In Metz hatte meinen Pilgerbruder Erwin und mich der Bischof gemeinsam mit zwei seiner Freunde in sein Palais zum festlichen Abendessen eingeladen.<\/p>\n<h2>anp: Was waren denn deine eindr\u00fccklichsten Erlebnisse?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> Das ist nicht einfach zu sagen, da der ganze Pilgerweg ein einziges Highlight war. Ich erz\u00e4hle mal zwei Beispiele.<br \/>\nAm 29. Oktober besichtigten wir das riesige Braunkohletagebaugebiet Garzweiler westlich von K\u00f6ln. Zum Abbau der Kohle werden hier ganze D\u00f6rfer abgebrochen. In den Kraftwerken verbrannte Braunkohle, einer der sch\u00e4dlichen Klimakiller. An diesem Tag hielt unsere Gruppe ihre Abendandacht in der D\u00e4mmerung im schon ger\u00e4umten Dorf Immenrath. Alle Geb\u00e4ude waren zugenagelt. Auch das Betreten der Kirche war verboten. Es war eine gespenstige und sehr bedr\u00fcckende Stimmung. Am Nachmittag hatten wir von Betroffenen geh\u00f6rt, wie sie unter der Umsiedlung gelitten haben. Ich kann mir jetzt gut vorstellen, f\u00fcr die Beendigung des Braunkohleabbaues im Rheinland und in der Lausitz zu demonstrieren.<\/p>\n<p>In Paris angekommen \u00fcbergaben wir mit vierhundert anderen Pilgern unter Beisein von Religionsf\u00fchren aus aller Welt unsere Forderungen zum Klimawandel, unterzeichnet von 1,8 Millionen Menschen der Chefsekret\u00e4rin des UN Klimaabkommens Frau Christina Figueres und dem Verhandlungsf\u00fchrer der Franzosen. Dies war f\u00fcr uns alle ein sehr bewegender Moment, bei dem Frau Figueres ihre Tr\u00e4nen nicht zur\u00fcckhalten konnte. Jetzt freuen wir uns, dass es zu einem Folgeabkommen von Kyoto gekommen ist.<\/p>\n<h2>anp: Was habt ihr unterwegs noch gemacht \u2013 welches Programm gab es noch neben dem Pilgern?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang<\/strong>\u2026 F\u00fcr Geist, K\u00f6rper und Seele war bestens gesorgt. Der Morgen begann mit einer gemeinsamen Andacht in der kleinen Dorfkirche oder der gro\u00dfen Kathedrale, unterwegs schauten wir uns klimarelevante Bauwerke an und bewerteten sie als Kraftpunkt oder Schmerzpunkt. Ein Windpark oder eine Solarstromanlage betrachteten wir als Kraftpunkt. Einen Stall 40.000 H\u00fchnern, an dem wir vorbeigingen, ordneten wir als Schmerzpunkt ein. Zum Beispiel am Flughafen M\u00fcnster-Osnabr\u00fcck diskutieren wir mit Vertretern der Luftfahrt und mit Parlamentariern \u00fcber die Auswirkungen und m\u00f6gliche Begrenzungen des klimasch\u00e4dlichen Flugverkehrs. Am Nachmittag am Zielort angekommen trugen wir Gott in der Andacht unsere Klagen und Hoffnungen zum Klimawandel vor. Nach dem Abendessen luden uns gastgebenden Gemeinden ein zu Fachvortr\u00e4gen rund um die Klimaver\u00e4nderung und was wir unbedingt dagegen tun m\u00fcssen. Referenten kamen von Brot f\u00fcr die Welt und dem Wuppertaler Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie, Professoren aus dem Agrarbereich und der Klimaforschung, Fachleute aus S\u00fcdafrika und von den Philippinen und sowie aus NGOs wie S\u00fcdwind und German watch. In Bad Bramstedt verst\u00e4rkten wir spontan den Kirchenchor in seiner w\u00f6chentlichen \u00dcbungsstunde und probten einen vierstimmigen Satz von Sch\u00fctz. So kamen wir nie vor halb elf zur Ruhe. An den w\u00f6chentlichen Pausentagen hatten wir auch immer ein volles Programm. Wir diskutierten beispielsweise in Dortmund mit dem Staatssekret\u00e4r im Entwicklungsministerium Herrn Dr. Friedrich Kitschelt \u00fcber die Rolle des Staates bei der Begrenzung der Erderw\u00e4rmung und schauten in Rendsburg den Film Thuletuvalu an. In Thule schmelzen derzeit die Gr\u00f6nlandgletscher und in Tuvalu in der S\u00fcdsee steigt der Meeresspiegel an.<\/p>\n<p>Mehr unter <a href=\"http:\/\/www.klimapilgern.de\" target=\"_blank\">http:\/\/www.klimapilgern.de<\/a><\/p>\n<h2>anp: Wie haben sich die Anschl\u00e4ge von Paris auf eure Pilgertour ausgewirkt?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> Am 13. November, es war die erste Nacht in Frankreich, waren wir in einem Waldheim untergebracht, da erz\u00e4hlte ein Journalist, der uns begleitete, dass wohl etwas Schlimmes in Paris passiert ist. Im Laufe der Nacht erfuhren wir dann von der Gr\u00f6\u00dfe und den Folgen der Anschl\u00e4ge. Am n\u00e4chsten Tag kauften wir einen Trauerflor und n\u00e4hten uns St\u00fccke davon an unsere Kleidung, um unser Mitgef\u00fchl sichtbar zu machen. Wir standen dann auch \u2013 wenn auch verdeckt \u2013 unter Polizeischutz und wurden ab und zu von der franz\u00f6sischen Gendarmerie begleitet. Wir sollten nicht als Gruppe erkennbar werden. Andererseits lie\u00df sich das kaum vermeiden, wenn man zum Beispiel in einer Stadt an einer Ampel stand. Aber alle Veranstaltungen unter freiem Himmel in Paris wurden verboten. Eine Gro\u00dfdemonstration vor dem \u00c8lys\u00e8e-Palast wurde ebenfalls aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht gestattet. Das war sehr schade. Trotzdem konnten wir ja die 1,8 Millionen Unterschriften mit den Forderungen zur Klimagerechtigkeit \u00fcbergeben.<\/p>\n<h2>anp: Hat dich die Pilgertour ver\u00e4ndert?<\/h2>\n<p><strong>Wolfgang:<\/strong> Ja, schon. Privat auch. Es muss was zum Stoppen des Klimaswandels getan werde. Ich fange bei mir an. Ich werde jetzt unseren Dachboden noch st\u00e4rker isolieren. Ich habe festgestellt, dass ich mit der F\u00f6rderung von Projekten der \u00f6kologischen Landwirtschaft bei den Kleinbauern in den Bergen von Nepal etwas f\u00fcr die Anpassung an den Klimawandel tue. In ihren Vortr\u00e4gen stellten dies die Fachleute als notwendig dar. Und ich bin gelassener geworden. Wei\u00dft du, wenn du dich 77 Tage mit einer Geschwindigkeit von vier bis f\u00fcnf Kilometer pro Stunde am Tag durch die Lande bewegst, dann regst du dich nicht mehr dr\u00fcber auf, wenn dir jemand nicht nach zwei Minuten auf dein Mail antwortet. Und ich werde bei manchen Klimathemen mehr dranbleiben. Das hab ich als Motto mitgenommen: Dran bleiben. Ich werde beim Kirchenvorstand nachhaken, wie da die Nachhaltigkeitspl\u00e4ne aussehen. Frau Hendricks, der Bundesumweltministerin werde ich auch einen Brief schreiben und sie fragen, welche Taten unserer Regierung den hoffnungsvollen Worten von Paris folgen lassen will.<\/p>\n<h2>anp: Danke, Wolfgang, f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/h2>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-4107 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_8.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_8-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4113\" srcset=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_8-150x150.jpg 150w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_8-45x45.jpg 45w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4113'>\n\t\t\t\tauf dem Weserdeich hinter Bremen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_3_Champagne-Feld-ohne-Ende.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_3_Champagne-Feld-ohne-Ende-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4111\" srcset=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_3_Champagne-Feld-ohne-Ende-150x150.jpg 150w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_3_Champagne-Feld-ohne-Ende-45x45.jpg 45w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4111'>\n\t\t\t\tin Nordfrankreich\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_2_kirche_IMG_6183.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_2_kirche_IMG_6183-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4110\" srcset=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_2_kirche_IMG_6183-150x150.jpg 150w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_2_kirche_IMG_6183-45x45.jpg 45w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4110'>\n\t\t\t\tEinzug der Pilger in die Kirche Les Billettes, Paris\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_9_forderungenuebergabe_IMG_6313.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_9_forderungenuebergabe_IMG_6313-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-4114\" srcset=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_9_forderungenuebergabe_IMG_6313-150x150.jpg 150w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/klimapilgern_9_forderungenuebergabe_IMG_6313-45x45.jpg 45w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-4114'>\n\t\t\t\tder Bischof der s\u00fcdafrikanischen Kirche \u00fcberreicht unsere Petition\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Wolfgang Zarth<br \/>\nJahrgang 1946<br \/>\nMitglied der VCP Fachgruppe Bundeszeltplatz Gro\u00dfzerlang und organisatorischer Leiter von Bundeslagern in den 80er und 90er Jahren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wolfgang Zarth aus Hamburg pilgerte 77 Tage, vom 13.9. bis zum 28.11.2015 von Flensburg nach Paris zum UN-Klimagipfel. anp: Wolfgang, was hat dich bewogen, vom 13. 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