{"id":38317,"date":"2025-02-19T14:12:58","date_gmt":"2025-02-19T13:12:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/?p=38317"},"modified":"2025-02-19T14:12:59","modified_gmt":"2025-02-19T13:12:59","slug":"baerlauch-fallobst-walderdbeeren-und-der-kleine-fuchsbandwurm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/1-hilfe\/baerlauch-fallobst-walderdbeeren-und-der-kleine-fuchsbandwurm\/","title":{"rendered":"B\u00e4rlauch, Fallobst, Walderdbeeren und der kleine Fuchsbandwurm"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Pfadi-Gesundheit Folge 18<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bandw\u00fcrmer<\/strong> zirkulieren zwischen ihren Haupt- und Nebenwirten. Im <strong>Hauptwirt<\/strong> heften sie sich im Darm an und ern\u00e4hren sich direkt aus dem Darminhalt, ohne eigenen Verdauungstrakt. Sie werden nach ihrem Hauptwirt benannt, also Hunde-, Fuchs-, Rinder-, Schweine- oder Fischbandwurm. Zur Fortpflanzung bilden sie mikroskopisch kleine <strong>Wurmeier<\/strong>, die vom Hauptwirt mit dem Kot ausgeschieden und \u00fcber damit kontaminierte Pflanzen von <strong>Nebenwirten<\/strong>, also Pflanzenfressern oder Nagetieren wieder aufgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus den Eier schl\u00fcpfen in den Nebenwirten \u201e<strong>Finnen<\/strong>\u201c. Das sind Larven, welche die\u00a0 Darmwand durchdringen und dann \u201ekrebsartig\u201c in den inneren Organen wuchern. Durch den Organbefall verendet der Nebenwirt rasch, wird von einem Hauptwirt gefressen &#8211;\u00a0 und der Zyklus beginnt von neuem.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:#fecf16\" class=\"has-inline-color\">Menschen<\/mark><\/strong> gelten als<strong> \u201eFehlwirte\u201c<\/strong>, weil sie auch die Eier aufnehmen, an den wuchernden Finnen schwer erkranken, aber das erst nach vielen Jahren und in der Regel nicht von einem Hauptwirt gefressen werden. Damit bricht der Zyklus ab.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der wenige Millimeter gro\u00dfe <strong>Fuchsbandwurm<\/strong> findet sich auf der gesamten Nordhalbkugel, ausgenommen Skandinavien, Gro\u00dfbritannien, Irland und die iberische Halbinsel. In einem breiten Landstreifen <strong>n\u00f6rdlich der Alpen<\/strong>, welcher sich von <strong>Ost-Frankreich <\/strong>\u00fcber den <strong>Norden der Schweiz, Baden-W\u00fcrttemberg, Bayern, Liechtenstein bis in den Westen \u00d6sterreichs<\/strong> erstreckt, sind bis zu 75% der F\u00fcchse infiziert, besonders in den k\u00fchleren Mittelgebirgen. In anderen Teilen Deutschlands sind es bis zu 30%. Neben F\u00fcchsen sind Hunde, seltener, Katzen, W\u00f6lfe, Dachse und Marderhunde auch \u201eHauptwirte\u201c. Zwischenwirte hier Feld- und W\u00fchlm\u00e4use, Bisamratten, Biber und andere Nager. Wird der erkrankte Nager oder dessen Kadaver von einem Hauptwirt gefressen, beginnt der Kreislauf erneut.<\/p>\n\n\n<!-- TEST -->\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Vulpes_vulpes_1_Martin_Mecnarowski.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"799\" height=\"531\" src=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Vulpes_vulpes_1_Martin_Mecnarowski.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38318\" srcset=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Vulpes_vulpes_1_Martin_Mecnarowski.jpg 799w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Vulpes_vulpes_1_Martin_Mecnarowski-300x199.jpg 300w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Vulpes_vulpes_1_Martin_Mecnarowski-768x510.jpg 768w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Vulpes_vulpes_1_Martin_Mecnarowski-750x498.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 799px) 100vw, 799px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Vulpes_vulpes_1_(Martin_Mecnarowski).jpg\">Martin Mecnarowski (http:\/\/www.photomecan.eu\/)<\/a>, <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/\">CC BY-SA 3.0<\/a>, via Wikimedia Commons\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sich Menschen als \u201eFehlwirte\u201c infizieren, ist unklar! <\/strong>Aufgrund der jahrelangen Zeitspanne zwischen Ansteckung und Diagnose l\u00e4sst sich keiner der drei \u00dcbertragungswege<em> beweisen noch ausschlie\u00dfen:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li>M\u00f6glich w\u00e4re es \u00fcber freilaufende Hunde und Katzen. Beim Streicheln geraten Wurmeier von deren Fell \u00fcber die Finger in den Mund.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei Landwirten wird vermutet, dass sie trockene Wurmeier bei der Heuernte einatmen.<\/li>\n\n\n\n<li>Vermutet wird auch die \u00dcbertragung von Wurmeier \u00fcber niedrig h\u00e4ngende Waldfr\u00fcchte (Walderdbeeren, B\u00e4rlauch, Pilze), Fallobst oder Gem\u00fcse.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Nach dem \u00dcberwinden der Darmwand verursachen die Finnen die <strong>\u201ealveol\u00e4re Echinokokkose\u201c<\/strong>, eine lebensgef\u00e4hrliche Infektion von Leber und anderen inneren Organen. In Deutschland wird sie&nbsp; j\u00e4hrlich bei 50 bis 150 Personen festgestellt. <strong>Ohne Behandlung ist der Befall in der Leber t\u00f6dlich.<\/strong> Nur ein kleiner Teil der Erkrankten kann erfolgreich operiert werden, die \u00fcbrigen m\u00fcssen lebenslang Wurmmittel einnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:#fecf16\" class=\"has-inline-color has-vcp-defaulttext-color\">Folgende Ma\u00dfnahmen sollen die Aufnahme von Wurmeiern vermeiden:<\/mark><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Waldfr\u00fcchte, Fallobst und Gem\u00fcse sorgf\u00e4ltig vor dem Genuss abwaschen.<\/li>\n\n\n\n<li>Alle roh verzehrten Nahrungsmittel sollten gr\u00fcndlich mit Wasser ges\u00e4ubert werden, denn F\u00fcchse jagen auf Feldern und dringen bis in den Stadtrand vor.<\/li>\n\n\n\n<li>Wurmeier lassen sich durch ein Erhitzen der Nahrung auf \u00fcber 60\u00b0C abt\u00f6ten. Normales Einfrieren reicht nicht aus. Einlegen in Alkohol oder \u00e4u\u00dferliches Desinfizieren n\u00fctzt auch nicht!<\/li>\n\n\n\n<li>Entfernen der Fuchslosung (Kot) in G\u00e4rten und Spielpl\u00e4tzen. Abdecken von Sandk\u00e4sten und Komposthaufen, wenn F\u00fcchse gesichtet wurden. H\u00e4ndewaschen nach dem Anfassen erlegter F\u00fcchse oder toter Nagetiere, ebenso nach Erd- und Gartenarbeiten.<\/li>\n\n\n\n<li>Wurmeier k\u00f6nnen sich auch auf dem Fell von Hunden und Katzen befinden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><!-- TEST -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1024px-Fragaria_vesca_LC0389-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1024px-Fragaria_vesca_LC0389-2-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38322\" style=\"width:389px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1024px-Fragaria_vesca_LC0389-2-768x1025.jpg 768w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1024px-Fragaria_vesca_LC0389-2-225x300.jpg 225w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1024px-Fragaria_vesca_LC0389-2-750x1000.jpg 750w, https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/1024px-Fragaria_vesca_LC0389-2.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Fragaria_vesca_LC0389.jpg\">J\u00f6rg Hempel<\/a>, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/deed.en\">CC BY-SA 3.0 DE<\/a>, via Wikimedia Commons\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Regelm\u00e4\u00dfiges Entwurmen von Hunden und Katzen, alle zwei Monate bei solchen, die oft drau\u00dfen sind und gerne M\u00e4use fangen. Auch sie k\u00f6nnen Hauptwirte sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Anzeichen f\u00fcr eine Fuchsbandwurmerkrankung k\u00f6nnen Abgeschlagenheit, Gelbsucht, wiederkehrende Oberbauchschmerzen, Gewichtsverlust oder eine vergr\u00f6\u00dferte Leber sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Blick \u00fcber den Tellerrand: Der beim Menschen vom <strong>Hundebandwurm<\/strong>, einem Verwandten des Fuchsbandwurms, verursachte Organbefall (<strong>\u201ezystische Echinokokkose\u201c<\/strong>) ist ein gigantisches medizinisches Problem mit mehr als <strong>einer<\/strong> <strong>Million erkrankter Menschen weltweit<\/strong>, das wie Tuberkulose, Malaria und anderen \u201evergessenen Tropenkrankheiten\u201c (neglected tropical diseases) nicht die n\u00f6tige Aufmerksamkeit erh\u00e4lt. In<strong> Peru, Argentinien, Ostafrika, Zentralasien und China <\/strong>sind <strong>bis zu 10% der Bev\u00f6lkerung betroffen<\/strong>, in Teilen S\u00fcdamerika sind 20 &#8211; 95% des Schlachtviehs. In Deutschland werden j\u00e4hrlich nur rund 80 Hundbandwurm-Erkrankte erfasst. Meist haben sie sich im Mittelmeerraum, auf dem Balkan oder im Nahen Osten durch Schafs- oder Schweinefleisch angesteckt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Gut Pfad!<\/p>\n\n\n\n<p>Uli, R\u00f6mi &amp; Lennart<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Uli Eiden, VCP Stamm Johannes Gutenberg Mainz, GAB, RP\/S<\/p>\n\n\n\n<p>Michael R\u00f6mer, VCP Stamm Franz von Sickingen Hambach, Neustadt, GNB, RP\/S<\/p>\n\n\n\n<p>Lennart Scheel, VCP Stamm Albert Schweitzer Breitenbach, GPW, RP\/S<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Quellen: <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lgl.bayern.de\/gesundheit\/infektionsschutz\/infektionskrankheiten_a_z\/fuchsbandwurm\/index.htm\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.lgl.bayern.de\/gesundheit\/infektionsschutz\/infektionskrankheiten_a_z\/fuchsbandwurm\/index.htm\">Bayerisches Gesundheitsamt f\u00fcr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Fuchsbandwurm, Der Fuchsbandwurm, Stand 29.4.2024<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.gesundheitsamt-bw.de\/fileadmin\/LGA\/_DocumentLibraries\/SiteCollectionDocuments\/03_Fachinformationen\/FachpublikationenInfo_Materialien\/der_kleine_fuchsbandwurm.pdf\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.gesundheitsamt-bw.de\/fileadmin\/LGA\/_DocumentLibraries\/SiteCollectionDocuments\/03_Fachinformationen\/FachpublikationenInfo_Materialien\/der_kleine_fuchsbandwurm.pdf\">Landesgesundheitsamt Baden-W\u00fcrttemberg, Universit\u00e4t Hohenheim, Stuttgart \u201eDer kleine Fuchsbandwurm\u201c, Stand Mai 2005<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.sozialministerium.at\/Themen\/Gesundheit\/Uebertragbare-Krankheiten\/Infektionskrankheiten-A-Z\/Fuchsbandwurm-(alveolaere-Echinokokkose).html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.sozialministerium.at\/Themen\/Gesundheit\/Uebertragbare-Krankheiten\/Infektionskrankheiten-A-Z\/Fuchsbandwurm-(alveolaere-Echinokokkose).html\">\u00d6sterreichisches Bundesministerium f\u00fcr Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: \u201eFuchsbandwurm\u201c, Stand 30.6.2025<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Themen\/Infektionskrankheiten\/Infektionskrankheiten-A-Z\/E\/Echinokokkose\/echinokokkose-node.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Themen\/Infektionskrankheiten\/Infektionskrankheiten-A-Z\/E\/Echinokokkose\/echinokokkose-node.html\">Robert Koch-Institut Berlin: Echinokokkose (Hunde-, Fuchsbandwurm-Infektion), Stand 9.1.2024<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/echinococcosis\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/echinococcosis\">Weltgesundheitsorganisation \u201eEchinococcosis\u201c, Stand 17.5.2021<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfadi-Gesundheit Folge 18 Bandw\u00fcrmer zirkulieren zwischen ihren Haupt- und Nebenwirten. 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