{"id":35092,"date":"2024-04-11T15:18:21","date_gmt":"2024-04-11T13:18:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/?p=35092"},"modified":"2024-04-11T15:22:52","modified_gmt":"2024-04-11T13:22:52","slug":"replik-zu-zoo-pro-und-contra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vcp.de\/pfadfinden\/auf-neuem-pfad\/replik-zu-zoo-pro-und-contra\/","title":{"rendered":"Replik zu Zoo (pro und contra)"},"content":{"rendered":"\n<p>Liebe Redaktion,<\/p>\n\n\n\n<p>liebe Judith, liebe Lena,<\/p>\n\n\n\n<p>erst einmal freue ich mich sehr, dass die anp ein so schwieriges Thema wie die Sinnhaftigkeit von Zoos aufgreift. Noch ein bisschen mehr freue ich mich, dass Judith auf das ACCB verweist, f\u00fcr das ich seit 2017 einen Teil der Verantwortung trage und die Entwicklung mitgestaltet habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso st\u00e4rker entt\u00e4uscht es mich etwas, dass ein so wichtiges Thema nur an den Orang-Utans, einer absoluten Flaggschiffart, aufgebaut wird. Zum einen haben wir eine sehr starke emotionale Bindung zu Menschenaffen, zum anderen ist es durch die Emotionalit\u00e4t leichter \u00fcber die Bedeutung der Zoos hinweg zu schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber um auf das Thema einzugehen: nat\u00fcrlich wildern wir derzeit keine Orang-Utans in Asien aus. Das liegt aber in erster Linie daran, dass Auswilderungen einen Sinn ergeben und nachhaltig wirken sollen. Denn, Auswilderungen scheitern in der Regel nicht daran, dass Zoos es nicht k\u00f6nnen oder man die Tiere nicht auswildern kann, sondern weil die Gesellschaft in der jeweiligen Region nicht so weit ist oder die Bedrohungen, die zur Dezimierung der Art gef\u00fchrt haben, noch vorhanden sind. Und das ist bei allen drei Arten des Orang-Utans der Fall. Dies findet sich auch in den so genannten \u201eIUCN Guidelines\u201c der Weltnaturschutzunion, die ein Regelwerk f\u00fcr Auswilderungen formuliert hat, an das sich die seri\u00f6sen Zoos halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und es gibt ja auch bei uns ein Negativbeispiel: der Wisent, immerhin das gr\u00f6\u00dfte Lands\u00e4ugetier Europas \u2013 quasi unser Elefant. Alle Wisente, die heute leben gehen auf zw\u00f6lf Tiere zur\u00fcck, die in Zoos \u00fcberlebt hatten, denn der Wisent war in der Natur ausgerottet. Nach erfolgreichen Auswilderungen hat die Art im Osten ihres Verbreitungsgebietes wieder so gut Populationen aufgebaut, dass sie \u201enur\u201c noch als bedroht eingestuft wird. Eine Auswilderung in Deutschland ist aber durch den Mensch\u2013Tier Konflikt gescheitert. Dies ist auch ein Beispiel daf\u00fcr, dass man f\u00fcr die Auswilderungen von Gro\u00dfs\u00e4ugern gro\u00dfe Schutzgebiete oder die L\u00f6sung des Mensch\u2013Tier Konflikts ben\u00f6tigt. Und damit l\u00f6st sich auch etwas das Argument auf, dass man nur Geld in die entsprechenden Regionen schicken muss, um dort die Schutzgebiete und Auswilderungen zu finanzieren. Im Fall der Wisente gab es Entsch\u00e4digungen f\u00fcr die verursachten Sch\u00e4den.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Argument &#8222;man nimmt das Geld der Zoos und gibt es den L\u00e4ndern mit den bedrohten Arten, um vor Ort zu sch\u00fctzen&#8220; ist leider immer sehr leicht gesagt und wird von Zoogegnern gerne als der \u201eeinzig richtige Artenschutz\u201c dargestellt. Leider ist dies aber zu kurz gedacht und entspricht auch leider nicht der Realit\u00e4t. Und in der Realit\u00e4t muss der Artenschutz vor allem eines sein: pragmatisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann dieses Argument immer sehr sch\u00f6n an Arten wie den Orang-Utans glaubhaft darstellen, was auch daran liegt, dass es kaum hinterfragt wird. Gerade Orang-Utans sind aber Flaggschiffarten, die mit viel Geld durch NGOs gesch\u00fctzt werden \u2013 national und international. Sie haben eine emotionale, politische und finanzielle Lobby &#8211; und dennoch scheitert man.<\/p>\n\n\n\n<p>Was aber ist zum Beispiel mit dem Schwarzband-K\u00e4rpfling <em>Limia nigrofasciata<\/em>, einer kleinen Fischart auf Haiti. Wie die Orang-Utans auch wird er als kritisch von der Ausrottung bedroht angesehen. Er hat keine Lobby, keine nationale NGO die sich um ihn k\u00fcmmert und Haiti ist ein korruptes und vor allem instabiles Land. Bedroht ist er auch, weil sich durch die Abholzung f\u00fcr Brennholz zu viele Sedimente in den Gew\u00e4ssern anreichern. Die Bev\u00f6lkerung m\u00fcsste also animiert werden, weniger Holz zu schlagen und es m\u00fcssten Alternativen gefunden werden. Insgesamt ein teures und langwieriges Unterfangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oder Sulawesi. Der Evers Reisfisch <em>Oryzias eversi<\/em> steht wahrscheinlich kurz vor der Ausrottung. Auf Sulawesi gibt es eine Nature NGO, die aber erst seit ein paar Jahren und noch ohne die Kapazit\u00e4t sich um diesen Fisch zu k\u00fcmmern. Zumal man den Lebensraum erst wieder herstellen m\u00fcsste und Menschen erkl\u00e4ren m\u00fcsste in dem Teich nicht mehr zu baden und eingeschleppte Fische nicht mehr zu f\u00fcttern. Das kann man alles mit Geld machen, aber es braucht Personal und Zeit. Und Zeit hat der Evers Reisfisch nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Oder der Klasio-Regenbogenfisch <em>Melanotaenia klasioensis<\/em> auf Papua-Neuguinea. Der Fisch bewohnt einen nur ein wenige Kilometer langen Bachabschnitt, der von einem Zementwerk ausgetrocknet wird. Auch hier wird Zeit ben\u00f6tigt, um die Wasserentnahme f\u00fcr das Werk so nachhaltig zu gestalten, dass der Fisch eine \u00dcberlebenschance hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wieviel Zeit es braucht, um einen Mensch-Tier Konflikt zu l\u00f6sen sieht man auch im reichen Deutschland, wo Arten wie Wolf, Fischotter, Luchs und \u00e4hnliche von verschiedenen Bev\u00f6lkerungsgruppen nicht erw\u00fcnscht sind. Und emotionale Debatten wie um den Wolf erschweren zus\u00e4tzlich ein gemeinsames Vorgehen, denn f\u00fcr dieses Vorgehen m\u00fcssten alle zu Kompromissen bereit sein. Und auch bei uns sterben Arten aus. Brunnenschnecken, Tobias K\u00f6cherfliege oder Bodensee Kilch sind Arten, die wir f\u00fcr immer verloren haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist in Asien nicht anders. Zumal auch die Gesellschaft in solchen Themen dort noch nicht so weit sensibilisiert ist, wie Teile der europ\u00e4ischen Gesellschaft. Im kambodschanischen Khmer gibt es beispielsweise kein Wort f\u00fcr Tierschutz. Wie kann man da erwarten, dass man Artenschutz nur mit Geld l\u00f6sen kann. Zumal der Raubbau an der Natur, beispielsweise Tropenholz, Tierprodukte oder Naturmedizin, das deutlich h\u00f6here Einkommen bringt. Ein gutes Beispiel hierf\u00fcr sind die Schildkr\u00f6ten, die in Asien in unvorstellbar gro\u00dfen Mengen gegessen, zu Medizin verarbeitet oder als Haustiere gehalten werden. In einer solchen Intensit\u00e4t, dass heute 60 % der weltweiten Schildkr\u00f6tenarten bedroht sind, in Asien die Populationen rapide zur\u00fcck gehen und einzelne Arten wohl schon ausgerottet worden und zudem Schildkr\u00f6ten aus der ganzen Welt nach Asien geschmuggelt werden. Ein Verbot des Verzehrs von Schildkr\u00f6ten h\u00e4tte in China wahrscheinlich eine \u00e4hnliche Dimension, wie wenn man in Deutschland das Schnitzel verbieten w\u00fcrde. Es braucht also auch hier die Zeit, die eine Gesellschaft zum Umdenken braucht. Ich mutma\u00dfe aber, dass wir ohne Zoos und die Tierhaltung die meisten der Schildkr\u00f6tenarten verlieren werden. Der Allwetterzoo hat daher zum Beispiel einen Fokus auf diese Artengruppe gelegt und ein Schildkr\u00f6tenzuchtzentrum etabliert und auch im kambodschanischen Angkor Centre f\u00fcr Conservation of Biodiversity (ACCB), einem weiteren Artenschutzzentrum des Allwetterzoos, liegt hier in Fokus in den Artenschutzprogrammen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Kambodscha gibt es keine Ausbildung zum Tierpfleger und auch sonst kein Wissen \u00fcber die teils sehr komplizierte Haltung von Tieren, geschweige denn eine gute Infrastruktur. Wir arbeiten dort mit Tierarten wie dem Riesenibis, dem Wei\u00dfschulter Ibis oder der dortigen Unterart der Bengaltrappe, von denen es keine 1000 Individuen mehr gibt. Bei den Bengaltrappen ist die Situation mittlerweile so schlecht, dass sich die Beh\u00f6rden, die Naturschutzorganisationen und das ACCB entschlossen haben Tiere der Natur zu entnehmen, um eine Reservepopulation in der Haltung des ACCB aufzubauen. Der Hauptgrund ist, dass sich auch die Lebensr\u00e4ume in den eigens geschaffenen Schutzgebieten zunehmend verschlechtern. Alle drei Vogelarten sind deutlich st\u00e4rker bedroht als alle drei Orang-Utan Arten aber haben eine deutlich kleinere Lobby und wecken nur bei wenigen Menschen \u00e4hnliche Emotionen. Daher machen wir im ACCB nicht nur Artenschutz, sondern auch Umweltbildung und selbst in einem noch &#8222;naturnahen&#8220; Land wie Kambodscha haben die Menschen viele ihrer Arten in der Natur noch nie gesehen. Nur \u00fcber diese Emotionen kann man die Idee wecken, dass man Arten sch\u00fctzen muss, denn wir sind mitten in einem der gr\u00f6\u00dften Artensterben der Erdgeschichte und gerade hier wird die Rolle der Zoos eine entscheidende sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann gibt es Arten, bei denen der alleinige Schutz der Lebensr\u00e4ume keine Hilfe w\u00e4re. Zum Beispiel beim heimischen Feuersalamander, der durch den Hautpilz <em>Bsal<\/em> bedroht wird. Wo er auftritt, kommt es zu Massensterben, so das ganze Populationen ausgel\u00f6scht werden k\u00f6nnen. Hier sind sich mittlerweile alle einig, dass wir gar nicht drumherum kommen werden Tiere in die Haltung zu \u00fcberf\u00fchren, um Reservepopulationen aufzubauen, wenn wir den Feuersalamander erhalten wollen. Ein \u00e4hnlicher Hautpilz, <em>Bd<\/em>, hat in Mittelamerika bereits zahlreiche Froscharten ausgerottet. \u00c4hnlich trifft es gerade die asiatischen Pustelschweine, die gerade mit der eingeschleppten Afrikanischen Schweinepest konfrontiert werden und es auch zu Massensterben kam.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das alles darf nicht dar\u00fcber hinweg gehen, dass wir in den Zoos eine gute und tiergerechte Haltung aber auch ein Tiermanagement erm\u00f6glichen m\u00fcssen. Deswegen ist es gar nicht abwegig 22 Millionen Euro in eine gute Orang-Utan Haltung zu investieren. Man kann sicherlich lange dar\u00fcber diskutieren, ob man das nur macht, weil es eine Flaggschiffart ist und ob man das Geld nicht besser in die Zucht von Schildkr\u00f6ten, S\u00fc\u00dfwasserfischen oder Amphibien investieren sollte. Meine Meinung ist hier sehr klar und ich bin der Meinung, dass Zoos viel st\u00e4rker in das Besuchererlebnis Arterhaltungszucht investieren m\u00fcssten. Schon allein um das Thema Artensterben, die gr\u00f6\u00dfte gesellschaftliche Herausforderung des kommenden Jahrhunderts, besser in die Gesellschaft zu transportieren. In jedem Fall aber ist es eine Investition in die gute Tierhaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nat\u00fcrlich halten Zoos auch unbedrohte Arten, die auch dazu dienen Besuchende in den Zoo zu locken. Tierhaltung ist teuer und muss finanziert werden. Allerdings bedeutet Artenschutz nicht, dass man sich nur um bedrohte Arten k\u00fcmmert, denn das Artensterben macht es mittlerweile n\u00f6tig, dass man auch regional verschwundene Populationen von an sich nicht bedrohten Arten wieder aufbaut. Beispiele daf\u00fcr sind die Auswilderungen der Bartgeier in den bayerischen Alpen und der G\u00e4nsegeier in S\u00fcdfrankreich und auf dem Balkan.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nat\u00fcrlich muss man auch zugeben, dass es trotz guter Tierhaltung zu Verhaltensst\u00f6rungen bei Tieren kommen kann und auch kommt. Allerdings will kein Zoo und vor allem keine Tierpflegerin oder Tierpfleger verhaltensgest\u00f6rte Tiere und daher wird auch kontinuierlich daran gearbeitet Situationen zu verbessern. Dennoch ist es aber ein gutes Argument Zoos zu boykottieren und wird als solches ja auch genutzt. Die Aussage aber, dass Orang-Utans in fast allen deutschen Zoos schwere Verhaltensst\u00f6rungen aufweisen, ist stark ideologisch \u00fcbertrieben und ich w\u00fcsste keine seri\u00f6se Quelle, die das belegt. Und genau das ist aber ein Problem, denn \u00e4hnlich wie beim Wolf prallen sehr starke ideologische Vorstellungen aufeinander die eine notwendige sachliche Debatte schwer m\u00f6glich machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und diese sachliche Debatte ist von N\u00f6ten, weil das Problem des Artensterbens, bzw. das Problem der Ausrottung der Arten zunimmt und damit Zoos noch st\u00e4rker an Bedeutung gewinnen. Und nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir bisher nur ein paar Dutzend Arten wirklich gerettet haben, w\u00e4hrend hunderte pro Tag ausgerottet werden. Das ist richtig, t\u00e4uscht aber auch dar\u00fcber hinweg, dass es nicht leicht ist eine Art gezielt zu erhalten. Vor allem weil das oft auch die Entscheidung enth\u00e4lt, dass man sich um andere Arten nicht mehr bem\u00fchen kann. Daher muss es nat\u00fcrlich der Ansatz sein, dass man die Lebensr\u00e4ume erh\u00e4lt. Wie aber oben dargestellt braucht es daf\u00fcr auch Zeit und Zoos bieten die M\u00f6glichkeit uns diese Zeit zu verschaffen. Denn Auswilderungen sind machbar, wenn die Gesellschaft dazu bereit ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-vcp-blog wp-block-embed-vcp-blog\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"Vnd3PIFsZs\"><a href=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/auf-neuem-pfad\/warum-du-nicht-mehr-in-den-zoo-gehen-solltest\/\">Warum du nicht (mehr) in den Zoo gehen solltest<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Warum du nicht (mehr) in den Zoo gehen solltest&#8220; &#8212; VCP-Blog\" src=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/auf-neuem-pfad\/warum-du-nicht-mehr-in-den-zoo-gehen-solltest\/embed\/#?secret=2zEh6hp7oK#?secret=Vnd3PIFsZs\" data-secret=\"Vnd3PIFsZs\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-vcp-blog wp-block-embed-vcp-blog\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"sMrmYaQUJZ\"><a href=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/auf-neuem-pfad\/zoos-aus-sicht-einer-tierpflegerin\/\">ZOOS \u2013 aus Sicht einer Tierpflegerin<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;ZOOS \u2013 aus Sicht einer Tierpflegerin&#8220; &#8212; VCP-Blog\" src=\"https:\/\/www.vcp.de\/pfadfinden\/auf-neuem-pfad\/zoos-aus-sicht-einer-tierpflegerin\/embed\/#?secret=AYEuU4fjrI#?secret=sMrmYaQUJZ\" data-secret=\"sMrmYaQUJZ\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Redaktion, liebe Judith, liebe Lena, erst einmal freue ich mich sehr, dass die anp ein so schwieriges Thema wie die Sinnhaftigkeit von Zoos aufgreift. 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